J-Welpen  
J-Welpentagebuch:
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5. Woche:
Die bisherigen Halsbändchen sind im wollig gewordenem Pelz der Welpen kaum mehr zu sehen. Deshalb werden sie gegen kleine Katzenhalsbänder ausgetauscht, an denen farblich passende Anhänger befestigt sind. Anfangs wird sich noch gekratzt, um das ungewohnte Gefühl los zu werden, aber bald schon haben sich die Kleinen an das neue Utensil gewöhnt. Dank der farblichen Kennzeichnung sind sie nun weiterhin gut und auf den ersten Blick zu unterscheiden und wenn sie später unser Haus verlassen, ist das Tragen eines Halsbandes für die Hundekinder bereits Routine.
Die Welpen können sich die meiste Zeit nach Herzenslust frei bewegen. Nur den Vormittag verbringen sie im Außenauslauf und nachts sind sie im Schlafgehege im Hundezimmer.

Gefressen wird ordentlich, als hätten die Welpen bei Knigge nachgelesen, und bei den hochsommerlichen Temperaturen schmeckt am besten eine leichte Quarkspeise. Anschließend wird noch ein bisschen gespielt, aber am längsten dauern noch immer die Schlafphasen. Im Vorbau am Haus ist es angenehm kühl und auch die erwachsenen Hunde fühlen sich bei der Hitze dort am wohlsten. So wird am Tag gedöst und erst ab Sonnenuntergang wird´s lustig und bunt.
Baby-Wäsche Pfiffikus – hundsgemütlich Welpen-Geflüster
30. Tag: Antrittsbesuch für Jamani. Die Welpenanwärter werden freundlich empfangen und dürfen bedingungslos mit den kleinen Wauzis schmusen. Die Hundebabys sind ohne Ausnahme zutraulich und so ist es nicht einfach innerhalb eines Nachmittags die Wahl zu treffen, wer der künftige Traumhund werden soll.
Die Hündin/Rosa heißt ab heute Jamani (aus dem Indischen: schwarz wie die Nacht).
Lange vorbestellt, aber kurzfristig wieder abbestellt: Hündin/Rot, das Rubinchen, wird heute umbenannt in Julai (gesprochen Tschulai) und ist nun auserwählt, in der Zukunft unsere schwarze Groenibell-Dynastie fortzuführen.
Bis zum Ende der 5. Woche haben die Welpen ihren Aktionsradius immens erweitert und die Spielwiese erobert. Nach und nach werden sie entdecken, was „die große, weite Welt“ noch alles zu bieten hat. Auf ihren Expeditionen werden sie von uns begleitet und beobachtet – und vor lauter Genuss ob der dargebotenen Szenen liegt, wie so oft, die Kamera nicht griffbereit in unmittelbarer Nähe.
Reißwölfchen Julai Die „blauen“ Buben: Wie Max und Moritz! Geduldige Welpenhüter

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